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Man
bezeichnet die Gruppe von Felseneilands bestehend aus La
Graciosa, Alegranza und Montana Clara zusammen mit Roques
del Este und Roques del Oeste als das "Archipielago
Chinijo". Nur auf einer von ihnen, auf La Graciosa,
wohnen ungefähr 500 Bewohner ganzjährig in einer
kleinen Ortschaft, die sich der Fischerei widmen und in
kleinerem Maße dem Turismus. Im Süden von La
Graciosa überwiegen sehr schöne, weite, weiße
Sandstrände, wie die von "Cocina" und die
der Franzosen. Ebenfalls im Küstenbereich befinden
sich die zwei Siedlungen dieser Insel: Caleta de Sebo und
Pedro Barba. Erstere bildet den traditionellen Kern, während
die zweite eine kleine turistische Siedlung ist. Wegen seiner
naturgegebenen Werten wurden das "Archipielago Chinijo"
zusammen mit den imposanten Klippen von Famara 1986 zum
Naturpark ernannt. Eine zusätzlich Besonderheit dieses
Naturparks ist, dass das ihn umgebende Meer eine Naturschutzzone
ist.
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